In der aktuellen Ausgabe des referierten SCOPUS-indexierten Journals „Information – Wissenschaft und Praxis“ (IWP)“ (Band 69, Heft4/2018) ist ein Beitrag von Terje Tüür-Fröhlich zu den Transparenzforderungen der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) erschienen, die auch von der ÖGDI unterzeichnet wurde.

In derselben Ausgabe findet sich als „Nachzügler“ zum Symposion „OPEN ACCESS, OPEN DATA, OPEN SCIENCE – Von der Bewegung zum Geschäftsmodell?“ auch ein Text von Herbert Hrachovec zu den paradoxen Folgen von Open Access.

Im Verlag Werner Hülsbusch ist unlängst das Buch „Globale Vernetzung – globale Identität ? Kulturelle Identitätskonstruktionen im Zeitalter digitaler Technologien“ des ÖGDI-Neumitglieds Dr.in Martina Kainz erschienen. Diese Dissertation an der Schlesischen Universität Katowice aus dem Jahr 2017 ist der erste Band in der neuen Buchreihe „Webwissenschaft“ des Verlag Werner Hülsbusch. Das Buch widmet sich nach der Diskussion (Post)Moderner Identitätstheorien dem Verhältnis von Identität und Technologie. Besonderes Augenmerk bei die Neuschaffung kultureller und politischer Identitäten in Zeiten digitaler Technologien legt die Arbeit dabei auf Westafrika (Benin).

Mehr Informationen unter: http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=1178

Auf der ODOK 2016 wurde wieder die beste Fachpräsentation vom Publikum gekürt und mit dem ÖGDI-Preis 2016 ausgezeichnet. Der Preis ging an den Vortrag mit dem Titel „Open Access als Teil der Publikationskultur: Publikationsservices an der Universität Graz“, präsentiert von Karin Lackner, Clara Ginther (nicht im Foto) und Christian Kaier (UB Graz).

Das Abstract zum Vortrag ist unter http://www.odok.at/2016/de/programmpunkt000352.htm verfügbar.

Karin Lackner und Christian Kaier (UB Graz) nach der Preisverleihung

Karin Lackner und Christian Kaier (UB Graz) nach der Preisverleihung

Die ÖGDI hat zum zweiten Mal den mit insgesamt € 2.250 dotierten ÖGDI-Preis für die besten studentischen Arbeiten im Bereich des Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesens sowie des Informations- und Wissensmanagements vergeben.
Die Preisträger und ihre prämierten Arbeiten sind von links nach rechts
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  • Mag. Verena Pirnbacher, MA
    Terminologie- und Wissensmanagement am Beispiel der Strategic Business Unit IST der AVL List GmbH (Master Thesis der FH Burgenland, 2009)
  • Mag. Thomas Sammer
    Social Media Analysis: Einsatzmöglichkeiten im Unter¬nehmen anhand eines Fallbeispiels (Master Thesis der KFU Graz, 2010)
  • Mag. Doris Kogler
    Dokumentare im Informationszeitalter – eine literaturbasierte Standortbestimmung (Master Thesis der KFU Graz, 2009)

Die Arbeiten können bei office@oegdi.at angefordert werden.

Auf der ODOK’07 wurde erstmals der ÖGDI-Preis für die besten studentischen Arbeiten im Bereich des Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesens sowie des Informations- und Wissensmanagements vergeben.
Die Preisträger und ihre Arbeiten sind:

  • Mag. (FH) Verena Kern (FH Eisenstadt): Bibliotheken in österreichischen Justizanstalten
  • Mag. Michael Kuhn (Universität Graz): Informetrische Analyse auf der Basis von Patentdatenbanken: am Fallbeispiel von österreichischen Unternehmen
  • Mag. Bernhard Wenzl (ÖGDI-Lehrgang): RFID in der Hauptbücherei Wien