Unsere grosse Schwesternorganisation, die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen (DGI) bereitet schon jetzt die DGI-Praxistage 2020 vor. Ihr Motto: Alles was Recht ist – rechtliche Aspekte für die Praxis der Information Professionals. Geplanter Termin: 29.-30. Oktober 2020, Ort: Frankfurt am Main. Read More →

Die Ausgabe 5-6/2019 des referierten SCOPUS-indexierten Journals „Information – Wissenschaft und Praxis“ (IWP)“ ist im Verlag De Gruyter online gegangen und in Print erschienen. Herausgeberin dieser Fachzeitschrift ist die „Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V.“ (DGI), die große Schwester der ÖGDI.
Es freut uns, dass die DGI-Vorstandspräsidentin und IWP-Redakteurin Marlies Ockenfeld eine besondere Leseempfehlung für den Beitrag von Terje Tüür-Fröhlich (Finanzreferentin ÖGDI) ausspricht:
 
„Ganz besonders spannend ist die Detektivgeschichte von Terje Tüür-Fröhlich, die mit Hartnäckigkeit versucht hat, herauszufinden, warum die Datensätze im Social Science Citation Index in vielen Fällen völlig unverständliche Fehler haben.“
 
  • Tüür-Fröhlich, Terje (2019). Blackbox SSCI: Datenerfassung und Datenverarbeitung bei der kommerziellen Indexierung von Zitaten. Information – Wissenschaft & Praxis, 70(5-6), pp. 241-248. doi:10.1515/iwp-2019-2038
Die IWP ist an zahlreichen österreichischen Universitäten lizensiert – offen zugänglich („Open Access“) sind die Artikel leider erst nach einem Jahr. Individuelle Anfragen an die AutorInnen sind im Sinne des „fair use“ natürlich möglich. Wenden Sie sich bitte an office[at]oegdi.at und wir leiten diese dann gerne weiter.

Di, 28.5.2019, Universität Wien, Hauptgebäude, Hörsaal 34 (Hochparterre), 18:30 Uhr

Impulsreferate:
  • Marlies Ockenfeld, Darmstadt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen (DGI); jahrzehntelang Chefeditorin des referierten SCOPUS-indexierten Journals  Information: Wissenschaft und Praxis (IWP), Verlag De Gruyter: Erfahrungen einer Journalherausgeberin
  • Terje Tüür-Fröhlich, Wissenschaftsforscherin, Linz: Endogene Datenbankfehler und wie sie bestimmten Gruppen von WissensarbeiterInnen schaden und was wir dagegen tun können
diskutieren mit:
 
Moderation:
Anton Tantner, Universität Wien
 
Veranstalterinnen:
 
Dank an:
Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des Verbands der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) statt.
 

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Beim Symposion „HÖHER! SCHNELLER! WEITER! Sport in Gesellschaft, Sport und/als Politik“, das unter tatkräftiger Unterstützung von ÖGDI-Mitgliedern veranstaltet wird, hält Ehrenmitglied Professor Gerhard SILVESTRI am Do., d. 09.05.2019 um ca. 16.30 Uhr einen Vortrag über seine jahrzehntelangen Erfahrungen als Fußballschiedsrichter. Am Fr. 10.05. 2019 ab 16:00 Uhr befassen sich drei Vorträge mit (sinnlosen) Wettbewerben bzw. Rankings, dem Sport als neuer wissenschaftlicher Leistungsideologie, und Betrug und Täuschung in den Wissenschaften versus diversen Sportarten:

  • Der anerkannte kritische Ökonom Prof. Dr. Mathias BINSWANGER aus St. Gallen spricht über Den SINN „SINNLOSER“ WETTBEWERBE
  • ÖGDI-Vorstandsmitglied Dr.in Terje TÜÜR-FRÖHLICH, Tallinn/Linz, spricht über: „Höher, schneller, weiter“ – Sportmetaphern in Wissenschaftsevaluation und Wissenschaftsjournalismus
  • ÖGDI-Vorsitzender a. Univ. Prof. Dr. Gerhard FRÖHLICH, Linz, spricht über Betrug und Täuschung in Wissenschaft und Sport

Die Veranstaltung findet an der Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ statt. Altenberger Str. 69, 4040 Linz (Endstation Strassenbahnlinien 1,2), und zwar im LOFT C = Mensagebäude, 2. Stock, Aussenlift.

Mehr Informationen und das Programm finden sich hier.

Das ÖGDI-Mitglied Dr.in Martina Kainz organisiert und moderiert die Tagung „EU 2019 – Chancen und Herausforderungen für die Europäische Union“, die am 25. & 26. April im Stift Zwettl stattfindet.

Auf Einladung sprechen dort auch a.Univ.Prof. Dr. Gerhard Fröhlich und Dr.in Terje Tüür-Fröhlich (beide ÖGDI) zum Thema „Europa in der globalen Wissenschaftskonkurrenz“ (Donnerstag, 25.4. um 15:40 Uhr).

Auszug aus dem Programm:

Donnerstag, 25.4.2019, Festsaal des Stiftes Zwettl/NÖ

14:30 – 18:00: Vorträge und Diskussion 

Moderation: Martina Kainz, Wirtschaftsakademie Zwettl

Mehr auch unter:

http://oegdi.at/event/europa-in-der-globalen-wissenschaftskonkurrenz/

Die ÖGDI und die DGI (die grosse deutsche „Schwester“ der ÖGDI, die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V.) bereiten ein Kooperationsabkommen vor, das den Mitgliedern der ÖGDI bei DGI-Lehrgängen, -Kursen etc. dieselben Konditionen bietet wie den DGI-Mitgliedern (und umgekehrt).
Infos zum Lehrgang „Informationsassistent/in“ 2019, wobei nicht der gesamte Lehrgang absolviert werden muss, sondern auch einzelne Module, ja Tage gebucht werden können, finden Sie unter
Bitte nehmen Sie auch mit uns Kontakt auf (über office@oegdi.at ), wenn Sie an diesem Lehrgang oder einzelnen seiner Workshops Interesse haben. Wir versuchen Ihnen nach Möglichkeit, die Teilnahme an diesem Lehrgang (Ort. Frankfurt am Main, Nationalbibliothek etc.) zu erleichtern. Ansprechpartnerin auf Seiten der DGI ist Frau Marlies Ockenfeld, Präsidentin der DGI.

Anfang Dezember wurde im Bayrischen Rundfunk eine Sendung zum Thema „Social Bots“ ausgestrahlt, in der auch Referenten des Symposions „BOTS or NOT BOTS? Politik, Demokratie & Wahlen im Zeitalter ihrer digitalen Produzierbarkeit“ zu Wort kommen: Zu hören sind Claus Harringer, Andreas Roser und Klaus Wiegerling. Gestaltet wurde die Sendung von Michael Reitz und abrufbar ist sie bis auf weiters hier.

Die aktuelle Ausgabe von „Information – Wissenschaft & Praxis“ (5-6/2018) ist soeben erschienen. Sie enthält auch zwei Beiträge, die auf Vorträgen des Symposions „BOTS or NOT BOTS? Politik, Demokratie & Wahlen im Zeitalter ihrer digitalen Produzierbarkeit“ basieren, das am 26 & 27.4. 2018 unter Beteiligung der ÖGDI an der JKU stattgefunden hat:

Ein weiterer Beitrag dieser Ausgabe beschäftigt sich mit der Datenbank SSCI und der Qualität ihrer Daten:

 

In der aktuellen Ausgabe des referierten SCOPUS-indexierten Journals „Information – Wissenschaft und Praxis“ (IWP)“ (Band 69, Heft4/2018) ist ein Beitrag von Terje Tüür-Fröhlich zur San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) erschienen. Diese Initiative gegen die Übermacht des „Journal Impact Factors“ wurde auch von der ÖGDI unterzeichnet.

In derselben Ausgabe findet sich als „Nachzügler“ zum Symposion „OPEN ACCESS, OPEN DATA, OPEN SCIENCE – Von der Bewegung zum Geschäftsmodell?“ auch ein Text von Herbert Hrachovec zu den paradoxen Folgen von Open Access.

Im Verlag Werner Hülsbusch ist unlängst das Buch „Globale Vernetzung – globale Identität ? Kulturelle Identitätskonstruktionen im Zeitalter digitaler Technologien“ des ÖGDI-Neumitglieds Dr.in Martina Kainz erschienen. Diese Dissertation an der Schlesischen Universität Katowice aus dem Jahr 2017 ist der erste Band in der neuen Buchreihe „Webwissenschaft“ des Verlag Werner Hülsbusch. Das Buch widmet sich nach der Diskussion (Post)Moderner Identitätstheorien dem Verhältnis von Identität und Technologie. Besonderes Augenmerk bei die Neuschaffung kultureller und politischer Identitäten in Zeiten digitaler Technologien legt die Arbeit dabei auf Westafrika (Benin).

Mehr Informationen unter: http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=1178