Die Podiumsdiskussion zum Thema „Sind wir mit dem kommerziellen Open Access auf dem richtigen Weg?“ findet am 22. November 2021 von 14:00-15.30 Uhr statt (via Webex).

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft? Eine virtuelle Open Access Week Berlin-Brandenburg“.

Anmeldung und weitere Informationen hier: https://blogs.fu-berlin.de/open-access-berlin/2021/10/01/sind-wir-mit-dem-kommerziellen-open-access-auf-dem-richtigen-weg/

IPHSE Interdisciplinary Perspectives on Hate Speech: The International Perspective

Termin: 11. und 12. November 2021
Ort: Universität Hildesheim (auch online zugänglich)

  1. Veranstaltungstag – 11. November 2021:

Fachtagung mit internationalen Gästen zum Thema »Interdisciplinary Perspectives on Hate Speech: The International Perspective (IPHSE II)«.

2. Veranstaltungstag – 12. November 2021:

Tagung für die interessierte Zivilgesellschaft zum Thema »KI gegen Online-Hass II«. Geplant sind verschiedene Vorträge zum Thema Hate Speech und ihrer automatischen Erkennung durch KI sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus dem Europarat, der Schwerpunktstaatsanwaltschaft München für Hasskriminalität und dem Medienbereich.

Weitere Informationen und Programm auf der Tagungsseite.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 05. November 2021 möglich via E-Mail an ancetta[klammeraffe]uni-hildesheim[punkt]de

Bitte in der Email die Teilnahmetage und -form (Präsenz oder Online) angeben.

Hausnummerierung und urbane Moderne. 250 Jahre Hausnummerierung in der Habsburgermonarchie. Bilanz und Perspektiven der Erforschung einer unscheinbaren Kulturtechnik.

Wien 20.-22.10.2021

Das 250-Jahr Jubiläum der Einführung der Hausnummerierung soll zum Anlass genommen werden, im Rahmen eines Symposions den bisherigen Stand der Erforschung der Geschichte dieses vermeintlichen Details – der Hausnummer – zu bilanzieren.

Auftaktvortrag:

Anton Tantner: Wiener Nummern. Über den Furor der Zahlen vor 250 Jahren

Termin:

Mittwoch, 20. Oktober 2021, 18:30 Uhr

Ort:

Wien Museum MUSA (1., Felderstraße 6-8)

Symposion:

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 9:30-18:30 Uhr

Freitag, 22. Oktober 2021, 9:30-15:30 Uhr

Ort:

Wiener Stadt- und Landesarchiv (11., Guglgasse 14, Gasometer D)

Für Detailprogramm bitte „Read More“ anklicken.

Das Programm mit Anmeldeinformationen, Covid-Regeln und allfällige digitale Teilnahmemöglichkeiten findet sich auf der Veranstaltungsseite.

 

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Modul 1: 19. Oktober, 9:30 – 20. Oktober, 13:00

Metadaten gegen das Informationschaos / Einführung in die formale und inhaltliche Erschließung

Mehr Informationen, Anmeldung und Preise unter diesem Link.

Modul 2: 21. Oktober, 9:30 – 13:00

Klassifikationen, Thesauri, Taxonomien und Ontologien

Mehr Informationen, Anmeldung und Preise unter diesem Link.

Achtung: Aufgrund einer Kooperationsvereinbarung zwischen ÖGDI & DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V.) können ÖGDI-Mitglieder zum Preis für DGI-Mitglieder teilnehmen.

Das jährliche Symposion des Kulturinstituts an der Johannes Kepler Universität findet – mit Unterstützung der ÖGDI – dieses Jahr unter dem Titel „Wer sind Wir?“ erneut virtuell statt. Die Beiträge zum Thema Identitäten und Identitätspolitiken werden sukzessive auf der Symposionsseite für Streaming oder Download zur Verfügung gestellt.

Der neueste Vortrag stammt vom ÖGDI-Mitglied Dr.in Martina Kainz, die über die Nutzung von Informationstechnologien durch westafrikanische Frauen spricht – zu hören sind darin auch Originaltöne aus Interviews, die sie in Benin geführt hat.

Zu finden sind alle Beiträge unter: http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2021.html

Termin: 2. Juli 2021

Veranstaltet wird die Tagung von der Universität Hildesheim, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Programm und Anmeldung in Kürze hier:
https://www.uni-hildesheim.de/fb3/institute/iwist/forschung/forschungsprojekte/aktuelle-forschungsprojekte/interdisziplinaere-forschungszugaenge-zu-wissenschaftskommunikation-und-informationsverhalten-in-der-corona-pandemie-infocop/#c129213

Termin: Freitag, 25.06.2021, 14:00 bis 17:00
Ort: Fachhochschule Potsdam & online via Zoom:
Virtueller Zugang: https://fh-potsdam.zoom.us/j/63680911124?pwd=MXlwOHZ1SVh6aURqeVJIL1ptUEdHUT09

Ute Schwens, Prof. Dr. Claudia Lux, Prof. Dr. Rainer Kuhlen, Prof. Dr.
Andreas Degkwitz, Prof. Dr. Michael Seadle, Prof. Dr. Christian Keitel, Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm und Reinhard Altenhöner werden der Frage nach der Verantwortung und der gesellschaftlichen Tragweite des Handelns von Institutionen, Wissenschaft, Berufspraxis und Ausbildung nachgehen und stellen sich im Anschluss der öffentlichen Diskussion.

Die Teilnahme am Symposium ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Programm unter: https://www.fh-potsdam.de/studieren/fachbereiche/studium-informationswissenschaften/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-detail/events/symposium-zur-gesellschaftlichen-verantwortung-der-informationswissenschaften/2058/

Meeting-ID: 636 8091 1124 | Kenncode: 87344837


Die beiden Module finden am 15., 16. und 17. Juni 2021 von 9:30-13:00 via Zoom statt.

Die Veranstaltung ist für max. 10 Teilnehmende angelegt – einige wenige Plätze sind noch vorhanden.

Modul I: Metadaten gegen das Informationschaos – Einführung in die formale und inhaltliche Erschließung

15. -16. Juni 2021:
https://dgi-info.de/event/online-seminar-methoden-und-instrumente-der-formalen-und-inhaltlichen-informationserschliessung-i/

Modul II: Klassifikationen, Thesauri, Taxonomien und Ontologien

17. Juni 2021:
https://dgi-info.de/event/dgi-praxisseminar-methoden-und-instrumente-der-formalen-und-inhaltlichen-informationserschliessung-ii/

Preise:
EUR 85,00- inkl. 5% MwSt. (DGI-Mitglieder) EUR 95,00- inkl. 5% MwSt.
(Nicht-Mitglieder) EUR 145,00- inkl. 7% MwSt. (Modul I+II, DGI-Mitglieder)
EUR 175,00- inkl. 7% MwSt. (Modul I+II, Nicht-Mitglieder)

Achtung: Aufgrund einer Kooperationsvereinbarung können ÖGDI-Mitglieder zum ermäßigten Tarif für DGI-Mitglieder teilnehmen.

Am 2. Juli 2021 findet eine Online-Konferenz statt zum Thema: Interdisziplinäre Forschungszugänge zu Wissenschaftskommunikation und Informationsverhalten in der Corona-Pandemie (InFoCoP).

Veranstaltet wird die Tagung von der Universität Hildesheim, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Bei Interesse bitte ein Kurzabstract (max. 300 Wörter) bis 04. Juni einreichen, an jakisy[at]uni-hildesheim.de.
Der Ausführliche Call for Papers findet sich als PDF hier, Programm und Anmeldung in Kürze hier.

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