Das jährliche Symposion des Kulturinstituts an der Johannes Kepler Universität findet – mit Unterstützung der ÖGDI – dieses Jahr unter dem Titel „Wer sind Wir?“ erneut virtuell statt. Die Beiträge zum Thema Identitäten und Identitätspolitiken werden sukzessive auf der Symposionsseite für Streaming oder Download zur Verfügung gestellt.

Der neueste Vortrag stammt vom ÖGDI-Mitglied Dr.in Martina Kainz, die über die Nutzung von Informationstechnologien durch westafrikanische Frauen spricht – zu hören sind darin auch Originaltöne aus Interviews, die sie in Benin geführt hat.

Zu finden sind alle Beiträge unter: http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2021.html

Termin: 2. Juli 2021

Veranstaltet wird die Tagung von der Universität Hildesheim, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Programm und Anmeldung in Kürze hier:
https://www.uni-hildesheim.de/fb3/institute/iwist/forschung/forschungsprojekte/aktuelle-forschungsprojekte/interdisziplinaere-forschungszugaenge-zu-wissenschaftskommunikation-und-informationsverhalten-in-der-corona-pandemie-infocop/#c129213

Termin: Freitag, 25.06.2021, 14:00 bis 17:00
Ort: Fachhochschule Potsdam & online via Zoom:
Virtueller Zugang: https://fh-potsdam.zoom.us/j/63680911124?pwd=MXlwOHZ1SVh6aURqeVJIL1ptUEdHUT09

Ute Schwens, Prof. Dr. Claudia Lux, Prof. Dr. Rainer Kuhlen, Prof. Dr.
Andreas Degkwitz, Prof. Dr. Michael Seadle, Prof. Dr. Christian Keitel, Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm und Reinhard Altenhöner werden der Frage nach der Verantwortung und der gesellschaftlichen Tragweite des Handelns von Institutionen, Wissenschaft, Berufspraxis und Ausbildung nachgehen und stellen sich im Anschluss der öffentlichen Diskussion.

Die Teilnahme am Symposium ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Programm unter: https://www.fh-potsdam.de/studieren/fachbereiche/studium-informationswissenschaften/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-detail/events/symposium-zur-gesellschaftlichen-verantwortung-der-informationswissenschaften/2058/

Meeting-ID: 636 8091 1124 | Kenncode: 87344837


Die beiden Module finden am 15., 16. und 17. Juni 2021 von 9:30-13:00 via Zoom statt.

Die Veranstaltung ist für max. 10 Teilnehmende angelegt – einige wenige Plätze sind noch vorhanden.

Modul I: Metadaten gegen das Informationschaos – Einführung in die formale und inhaltliche Erschließung

15. -16. Juni 2021:
https://dgi-info.de/event/online-seminar-methoden-und-instrumente-der-formalen-und-inhaltlichen-informationserschliessung-i/

Modul II: Klassifikationen, Thesauri, Taxonomien und Ontologien

17. Juni 2021:
https://dgi-info.de/event/dgi-praxisseminar-methoden-und-instrumente-der-formalen-und-inhaltlichen-informationserschliessung-ii/

Preise:
EUR 85,00- inkl. 5% MwSt. (DGI-Mitglieder) EUR 95,00- inkl. 5% MwSt.
(Nicht-Mitglieder) EUR 145,00- inkl. 7% MwSt. (Modul I+II, DGI-Mitglieder)
EUR 175,00- inkl. 7% MwSt. (Modul I+II, Nicht-Mitglieder)

Achtung: Aufgrund einer Kooperationsvereinbarung können ÖGDI-Mitglieder zum ermäßigten Tarif für DGI-Mitglieder teilnehmen.

Am 2. Juli 2021 findet eine Online-Konferenz statt zum Thema: Interdisziplinäre Forschungszugänge zu Wissenschaftskommunikation und Informationsverhalten in der Corona-Pandemie (InFoCoP).

Veranstaltet wird die Tagung von der Universität Hildesheim, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Bei Interesse bitte ein Kurzabstract (max. 300 Wörter) bis 04. Juni einreichen, an jakisy[at]uni-hildesheim.de.
Der Ausführliche Call for Papers findet sich als PDF hier, Programm und Anmeldung in Kürze hier.

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Aufgrund der andauernden Pandemie findet auch 2021 das traditionelle Symposion des Kulturinstituts an der Johannes Kepler Universität nicht vor Ort in Linz, sondern virtuell statt, in Form nachhaltig archivierter Audio- und Videodateien (Stream und Download).
Die ÖGDI fungiert wie gewohnt als Mitveranstalterin, die Hälfte der Vorträge bezieht sich auf informationswissenschaftliche Thematiken, v.a. Digitalisierung.

Fünf Vorträge werden von ÖGDI-Mitgliedern gehalten: die von Terje Tüür-Fröhlich zu E-ESTONIA,  Anton Tantner zur Nummerierung von Menschen und Martina Kainz zu Identitäten im digitalen Raum sind bereits abrufbar:

http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2021.html  

Kommentare, Fragen & Kritik können über die Kontaktadressen auf der Programmseite übermittelt werden, bzw. über kulturinstitut[at]jku[punkt]at.

Sie werden dann an die Referent:innen weitergeleitet.

Das Forschungsinstitut des Deutschen Museums, die European New School of Digital Studies, European University Viadrina, und die Philosophy of Computing Gruppe, ICFO, der Warsaw University of Technology organisieren ab 19. April eine interdisziplinäre Vortragsreihe zum Thema „Maschinen Denken. Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Künstlichen Intelligenz“. Die Vorträge finden bei kostenloser Teilnahme online in englischer und deutscher Sprache statt (jeweils ab 16:30).

Registrierung über https://thinking-machines.online/

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Abhaltung (Online): 28. und 29. Oktober 2021

Einreichung: Max. 250 Zeichen langes Abstract (exkl. Quellenangaben) bis 13. Juni 2021 an dgi-forum2021[at]dgi-info.de.

Das Abstract sollte neben einer kurzen Inhaltsbeschreibung und einem Problemaufriss ggf. Thesen enthalten. Da eine Open Educational Resources-Publikation geplant ist, bitte bei der Einreichung angeben, ob daran Interesse besteht. Über die Annahme des Vorschlags wird bis zum 30. Juli 2021 entschieden.

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