Zweitägige Veranstaltung mit Vorträgen und Workshops

Wann: 30. März 2022, 10-18 Uhr, und 31. März 2022, 10-17 Uhr
Wo: Digital sowie im Bibliothekssaal der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen, Standort Essen

Veranstaltet von: Universität Duisburg-Essen, BMBF-Verbundprojket AuROA sowie AG Digitales Publizieren der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd). 

Mit Unterstützung der ÖGDI

Mehr Informationen, Programm und Anmeldung 
hier auf der Veranstaltungs-Website.

Die Podiumsdiskussion zum Thema “Sind wir mit dem kommerziellen Open Access auf dem richtigen Weg?” findet am 22. November 2021 von 14:00-15.30 Uhr statt (via Webex).

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft? Eine virtuelle Open Access Week Berlin-Brandenburg”.

Anmeldung und weitere Informationen hier: https://blogs.fu-berlin.de/open-access-berlin/2021/10/01/sind-wir-mit-dem-kommerziellen-open-access-auf-dem-richtigen-weg/

Termin: 2. Juli 2021

Veranstaltet wird die Tagung von der Universität Hildesheim, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Programm und Anmeldung in Kürze hier:
https://www.uni-hildesheim.de/fb3/institute/iwist/forschung/forschungsprojekte/aktuelle-forschungsprojekte/interdisziplinaere-forschungszugaenge-zu-wissenschaftskommunikation-und-informationsverhalten-in-der-corona-pandemie-infocop/#c129213

Termin: Freitag, 25.06.2021, 14:00 bis 17:00
Ort: Fachhochschule Potsdam & online via Zoom:
Virtueller Zugang: https://fh-potsdam.zoom.us/j/63680911124?pwd=MXlwOHZ1SVh6aURqeVJIL1ptUEdHUT09

Ute Schwens, Prof. Dr. Claudia Lux, Prof. Dr. Rainer Kuhlen, Prof. Dr.
Andreas Degkwitz, Prof. Dr. Michael Seadle, Prof. Dr. Christian Keitel, Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm und Reinhard Altenhöner werden der Frage nach der Verantwortung und der gesellschaftlichen Tragweite des Handelns von Institutionen, Wissenschaft, Berufspraxis und Ausbildung nachgehen und stellen sich im Anschluss der öffentlichen Diskussion.

Die Teilnahme am Symposium ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Programm unter: https://www.fh-potsdam.de/studieren/fachbereiche/studium-informationswissenschaften/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-detail/events/symposium-zur-gesellschaftlichen-verantwortung-der-informationswissenschaften/2058/

Meeting-ID: 636 8091 1124 | Kenncode: 87344837


Aufgrund der andauernden Pandemie findet auch 2021 das traditionelle Symposion des Kulturinstituts an der Johannes Kepler Universität nicht vor Ort in Linz, sondern virtuell statt, in Form nachhaltig archivierter Audio- und Videodateien (Stream und Download).
Die ÖGDI fungiert wie gewohnt als Mitveranstalterin, die Hälfte der Vorträge bezieht sich auf informationswissenschaftliche Thematiken, v.a. Digitalisierung.

Fünf Vorträge werden von ÖGDI-Mitgliedern gehalten: die von Terje Tüür-Fröhlich zu E-ESTONIA,  Anton Tantner zur Nummerierung von Menschen und Martina Kainz zu Identitäten im digitalen Raum sind bereits abrufbar:

http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2021.html  

Kommentare, Fragen & Kritik können über die Kontaktadressen auf der Programmseite übermittelt werden, bzw. über kulturinstitut[at]jku[punkt]at.

Sie werden dann an die Referent:innen weitergeleitet.

Das Forschungsinstitut des Deutschen Museums, die European New School of Digital Studies, European University Viadrina, und die Philosophy of Computing Gruppe, ICFO, der Warsaw University of Technology organisieren ab 19. April eine interdisziplinäre Vortragsreihe zum Thema “Maschinen Denken. Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Künstlichen Intelligenz”. Die Vorträge finden bei kostenloser Teilnahme online in englischer und deutscher Sprache statt (jeweils ab 16:30).

Registrierung über https://thinking-machines.online/

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Das diesjährige Symposion des Kulturinstituts an der JKU “AUFZEIGEN! Petitionen, Initiativen, NGOs” kann aufgrund der Veranstaltungssperre nicht wie geplant am 14. & 15. Mai in Linz stattfinden. Statt der physischer Form wird es eine virtuelle Variante mit Video- und Audiovorträgen, sowie Texten geben. Der wissenschafts- und informationsethische Schwerpunkt am zweiten Tag wird in Kooperation mit der ÖGDI veranstaltet. Alle Beiträge werden sukzessive auf der Symposionsseite abrufbar sein.

Alle, die sich energisch in den Diskussionsprozess einschalten möchten, mögen sich bitte bei uns melden!

Der für 08.04. geplante Vortrag des ÖGDI-Vorsitzenden Gerhard Fröhlich an der Universität Bern zum Thema „Plagiate in der publish-or-perish-Wissenschaftswelt“ wird in dieser Form nicht stattfinden. Eventuell wird die Veranstaltung digital durchgeführt & dokumentiert – damit ist sie auch für Interessierte zugänglich, die nicht nach Bern reisen können. Bewährt hat sich die digitale Dokumentation bereits 2015 bei einer Keynote zum Thema “Wissenschaftsethos im Niedergang?” an der Universität Mainz.

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Die Ausgabe 5-6/2019 des referierten SCOPUS-indexierten Journals „Information – Wissenschaft und Praxis“ (IWP)“ ist im Verlag De Gruyter online gegangen und in Print erschienen. Herausgeberin dieser Fachzeitschrift ist die “Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V.“ (DGI), die große Schwester der ÖGDI.
Es freut uns, dass die DGI-Vorstandspräsidentin und IWP-Redakteurin Marlies Ockenfeld eine besondere Leseempfehlung für den Beitrag von Terje Tüür-Fröhlich (Finanzreferentin ÖGDI) ausspricht:
 
“Ganz besonders spannend ist die Detektivgeschichte von Terje Tüür-Fröhlich, die mit Hartnäckigkeit versucht hat, herauszufinden, warum die Datensätze im Social Science Citation Index in vielen Fällen völlig unverständliche Fehler haben.”
 
  • Tüür-Fröhlich, Terje (2019). Blackbox SSCI: Datenerfassung und Datenverarbeitung bei der kommerziellen Indexierung von Zitaten. Information – Wissenschaft & Praxis, 70(5-6), pp. 241-248. doi:10.1515/iwp-2019-2038
Die IWP ist an zahlreichen österreichischen Universitäten lizensiert – offen zugänglich (“Open Access”) sind die Artikel leider erst nach einem Jahr. Individuelle Anfragen an die AutorInnen sind im Sinne des “fair use” natürlich möglich. Wenden Sie sich bitte an office[at]oegdi.at und wir leiten diese dann gerne weiter.